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Röstung

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Life is too short for bad Coffee!

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Heute ein etwas “philosophischerer” Beitrag. Es gibt eine Sache, die mich immer wieder beschäftigt. Nämlich:

Menschen geben ein Vermögen aus für teure Autos, exotische Urlaube, Luxus-Mode oder Designerküchen (im worst case nicht mal oft genutzt). Warum sparen sie dann bei Dingen, die sie täglich brauchen, nutzen bzw. genießen - wie zum Beispiel bei Betten und Kaffee?

Beides wird mir beinah täglich bewusst:

  • Ersteres abends, wenn ich mich in mein wunderbares rückenschonendes Matratzenwunder der charmanten Naturfabrik Ahorn begebe und

  • Zweiteres bei Gesprächen mit Menschen, die zwar einen sensationellen Geschmack in ihrer Espresso-Tasse erwarten, von außergewöhnlichsten Plätzen erzählen, an denen sie bereits - stark überteuerte - Getränke und Speisen gekostet haben. Dann aber doch genau bei der Basis für ihren täglichen Kaffee - der Röstung - noch ein paar Euro sparen möchten.

Was ist wohl der dafür Grund?

  1. Vielleicht, weil es keiner sieht, was man in der Tasse hat? Also das fehlende Publikum?

  2. Oder das Gewissen, im Alltag nicht über die Stränge zu schlagen?

  3. Bzw. ein gewisser Jagdinstinkt für Schnäppchen? Man beteuert (sich selbst gegenüber), clever zu agieren? Irgendwo muss man ja sparen. Auch, wenn man dem eigenen Körper vielleicht nicht unbedingt was Gutes tut? Und egal, ob es sich auf die Gesundheit (in den angeführten Fällen Rücken bzw. Magen/Herz) auswirkt?


Kaffeequalität macht das Leben besser!

Wie ich aus meiner Management-Zeit weiß: Kaffee kann einem den Tag retten. Hat man einen furchtbaren Meeting-Marathon im Büro hinter sich oder geht der Business Plan nicht wie gehofft auf oder hat man Stress mit Kooperationspartnern? In solchen Momenten gönnt einem eine gute Tasse Kaffee eine kurze Atempause. Der Alltagsstress rückt kurz in die Ferne und hilft, sich wieder “einzunorden”. Zusätzlich bringt sie auch Kollegen zusammen: man tauscht sich aus - ganz ohne elektronische Gadgets 😉. Kaffeetrinken als Socialising der ursprünglichsten Form: Gedanken und Ideen werden geteilt - in Echtzeit. Das bringt einen weiter. Weiter als manches stundenlange Stillsitzen in Meetings oder vorm Computer.

Und dann kommt natürlich noch eine weitere Zeitkomponente hinzu, die ich voriges Jahr im Mai selbst am eigenen Leib erfahren habe: mir wurde vor Augen geführt, dass das Leben per se einfach ganz schön kurz sein kann! Keiner ist unsterblich. Diesen Gedanken kann man sich ruhig ab und an - in positiver Weise - vor Augen führen. An Credos wie “Das mach ich dann in der Pension” habe ich nie geglaubt. Und sie sind bei mir als Selbständiger ohnehin hinfällig 😉. Aber seit diesem “Event” versuche ich, Augenblicke noch intensiver auszukosten.

Während der Genesungsphase hat mir jemand eine Weisheit mitgegeben, die ich sehr oft abrufe:
Luxus liegt nicht nur in schönen Uhren, Urlauben auf einsamen Inseln oder im Mieten eines Ferraris für ein Wochenende oder gar einer Segeljacht (wobei ich das hier keinesfalls verurteile. Denn das Motto ist: “Jede/r wie er kann und mag!”).

Nein, der echte Luxus liegt im Genuss der kleinen Dinge im täglichen Leben: eine kurze Auszeit für sich selbst, Urlaub mit seinen Liebsten, mal schlafen, wenn der Körper es verlangt (auch wenn die gesellschaftlichen Zwänge vielleicht gerade was anderes sagen), eine Runde an der frischen Luft drehen, kurz ins Leere blicken oder Kinder beim Spielen zuschauen. Und natürlich: lukullische Genüsse. Und dazu gehört für mich eben auch der tägliche kleine Luxus einer wirklich guten Tasse Tee oder Kaffee.


Was beim Kaffee zählt

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Kaffee ist keine Ware, er ist Nahrungsmittel! Es zählt dabei alles, was wir positiv auch mit “Bio”-Lebensmitteln assoziieren: Gesunde Anbauflächen, bestes “Saatgut”, Bio-Pflege während des Wachstums, Ernte der reifen (nicht der grünen) Kirschen (picking statt stripping), hochqualitative Aufbereitung und schließlich die Profi-Hand des Rösters. Wird Kaffee so aufbereitet, dann schmeckt man den Unterschied. Und: Unser Körper spürt ihn auch! Daher rate ich: schaut aufs Label: ist der Kaffee direct Trade oder zumindest fair gehandelt? Ist er trommelgeröstet? Dann greift zu, denn …

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  • Trommelröstungen lassen typisches “Kaffee-Magenweh” oder -Herzrasen verschwinden. Da dieser Kaffee aufgrund der langsamen Röstung so viel bekömmlicher ist.

  • Espresso ist plötzlich auch am Abend verträglich!
    Man braucht dafür zum Beispiel nur die typische italienische Familie im Urlaub beim Abendessen beobachten: dort wird ordentlich zugelangt. Und zum Abschluss rundet eine schöne Tasse Espresso den Abend ab. Ganz ohne nächtliche Einschlaf-Störungen. Das liegt an der Trommelröstung! Sie ist de facto ein wahres Wundermittel.

Damit das alles nicht nur leere Worthülsen sind, habe ich mich guter Kaffeequalität verschrieben. Ich biete meinen Kunden ausschließlich hochqualitative Kaffees aus privat geführten Mikro- bis mittelgroßen Röstereien an. Inzwischen sind es über 50 Sorten! Allesamt in bester Röstmanier hergestellt. Allesamt exzellente Trommelröstungen. Fair gehandelt und mit Liebe bis zum ersten Crack gebracht 😉. Luftgekühlt und nicht mit kaltem Wasser derart abgeschreckt, dass Bohnen aufplatzen und das wertvolle Öl und somit Aromastoffe verloren gehen. Wer will schon herz- oder magenaufreibende Industrieröstungen, wenn er/sie wesentlich bessere Qualität haben kann!

Schließlich lautet das Motto: #LifeIsTooShortForBadCoffee

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Was kostet guter Kaffee?

Kauft man sich eine Kilo schöner Bohne und bereitet ihn zu Hause zu, dann kostet eine Tasse Espresso rund € 20 Cent!

Sind wir uns ehrlich: Die Kosten können’s also nicht wirklich sein, wenn man sich gegen Qualität und pro industriegerösteten Schnäppchen-Kaffee entscheidet. Klar kostet der vielleicht nur € 7 Cent pro Tasse.

Aber bedenkt man die Auswirkungen, die solche Diskonter-Kaffees mit sich bringen - von der Ausbeutung der Kaffeebauern über die mittelmäßige Aufbereitung bis hin zur Magenbelastung beim Trinken - dann ist die Entscheidung sonnenklar: Tu Dir was Gutes und gönn Dir die 20 Cent!

In diesem Sinne: hoch die Trommelröst-Tassen!
Euer Kaffeeliebhaber Patrick Schönberger, Euer "Kaffee-Pad"

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Probepaket für wechselnden Kaffeegeschmack: Kaffee online bestellen

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Probepaket für wechselnden Kaffeegeschmack: Kaffee online bestellen

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Kaffee online zu bestellen ist ganz einfach, wenn man seine Lieblings-Röstung bereits ausfindig gemacht hat: ab ins Internet, entsprechende Bohne in den Warenkorb gelegt und - bei plangemäßer Lieferung - kann man bereits 24 Stunden später dem Kaffee-Genuss in der haus- bzw. büroeigenen Kaffeemaschine in vollen Zügen fröhnen.

Anders verhält es sich, wenn man noch auf der Suche nach dem perfekten Geschmack ist!

Als ich noch “Bürohengst” war und nicht die Auswahl der eigenen Kaffeeboutique hatte 😉 habe ich mir privat unzählig viele Bohnenpackungen geleistet, um genau das herauszufinden. Teilweise hatte ich Glück, teilweise waren es verlorene Stunden. Nun, gefühlte hunderte Kilos Kaffeebohnen später, weiß ich eines gewiss: Geschmack verändert sich! Jährlich und ziemlich sicher sogar monatlich, wöchentlich und ja, manchmal sogar täglich:

Denn oft hat man an exakt demselben Tag Vormittags Lust auf Kaffee mit typisch röstig italienischem Geschmack in der Espresso Tasse, und am Nachmittag dann eher auf eine hellere, etwas fruchtiger Röstung - zum Beispiel als “Digestif” nach dem Mittagessen. Oder eben umgekehrt.

Woher das rührt?

  • Einerseits sicher daher, dass Menschen - so wie ich selbst zum Beispiel 😉 - einfach neugierig sind und stets gerne neue bzw. andere Geschmacksnuancen ausprobieren.

  • Andererseits sicherlich an der Tagesverfassung: hat man am Vorabend viel oder säuerlich gegessen oder getrunken, oder macht man eine Diät oder gerade viel oder wenig Sport, dann steht einem beim Morgenkaffee meist der Sinn nach etwas Anderem. Man ist ausgeruhter oder entschlackter oder auch mehr basisch - oder eben nicht. Und so startet man anders in den neuen Tag.

Und weil das so ist, habe ich mir überlegt, individuelle “Verkostungs-Pakete” zusammenzustellen:

Weiß man nicht exakt, welche Bohne es genau sein soll, dann gibt es die Möglichkeit, bei der Online-Bestellung ein Probierpaket zu erwerben.

Der Mechanismus für die Bestellung selbst ist dabei ganz einfach:
Sie suchen 4 unterschiedliche Röstungen aus und kommen Sie dabei auf einen Warenwert von €40,-, dann ist nicht nur der Versand kostenlos, sondern Sie erhalten zusätzlich -10% Rabatt auf die Bestellung!

Auf diese Weise bekommt man beste Trommelröstungen zu sensationellen Preisen und kann in Ruhe gustieren und herausfinden, welche Röstungen einem aktuell am besten zusagen. Also Win-Win für Kaffeeliebhaber, die was probieren bzw. ihren Geschmackssinn die absolut perfekte Bohne gönnen möchten.

Euer Kaffeeliebhaber Patrick Schönberger, Euer "Kaffee-Pad"

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Was ist ein Kaffee-Blend?

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Ein Kaffee-Blend entsteht, wenn Bohnen
a) verschiedener Kaffeesorten (z. B. Arabica und Robusta) oder
b) Bohnen der gleichen Kaffeesorte aus unterschiedlichen Regionen oder Ländern (z. B. 100% Arabica) miteinander vermischt und gemeinsam geröstet werden. Ein Blend ist also eine Mischung aus unterschiedlichen Kaffeebohnen.

Im besten Fall ergänzen sich die unterschiedlichen Kaffeesorten so, dass dabei eine geschmacklich harmonische Mischung entsteht. Traditionell sind Blends die am weitesten verbreitete Form, Kaffee anzubieten.

Warum wird Kaffee ge-"blendet"?

Der Hauptgrund dafür besteht darin, dass es bei Kaffeemischungen einfacher ist, einen gleichbleibenden Geschmack und gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.
Dafür unerlässlich ist ein erfahrener Röstmeister. Da Kaffee ein Naturprodukt ist (nicht jede Ernte ergibt die gleichgute Rohbohnenqualität!), muss der Röster beim Röstprozess unablässig testen, um eventuelle geschmackliche Schwankungen auszugleichen. Und so lässt sich einerseits der Geschmack einzelner Kaffeesorten ausgleichen. Und andererseits werden in Verbindung mit anderen Bohnen positive Noten einer Sorte unterstrichen oder auch geschmackliche Schwächen überdeckt.

Wie wird ge-"blendet"?

Die gängigen Blends sind folgende:
a) reine Arabica-Mischungen
b) Arabica & Robusta-Mischungen
Beides hat seine Berechtigung, denn beide Arten von Blends können vorzüglichste Resultate in die Tasse bringen.

Egal ob fruchtig oder schokoladig geröstet: gute Blends überzeugen durch ihre konstant gleichbleibende Qualität. Denn nicht jede Kaffee-Ernte liefert die gleich gute Kaffeebohnenqualität. Denn die ist - wie bei Getreide, Obst, Wein und anderen Lebensmitteln - großteils vom Wetter des jeweiligen Jahres abhängig. Blends erleichtern sowohl dem Profi als auch dem Kaffeeliebhaber zu Hause einerseits die Zubereitung und andererseits garantieren sie das gewohnte und geliebte gleich gute Geschmacks- und Aroma-Erlebnis.

Ein Hauptaugenmerk richtet der Röster beim Blenden auch auf die Größe und den Härtegrad der Bohnen: die Kunst ist, den Blend so zusammenzustellen, dass die Bohnen beim Rösten ähnlich gleich "durch" werden: er achtet also darauf, dass der perfekte Röstgrad bei allen sich in der Blend befindlichen Bohnen zur selben Zeit erreicht wird. Denn so gibt die Kaffeekomposition seine geheimsten Aromen und Geschmacksnuancen preis.

Ganz selten werden auch Blends angeboten, die die (bei uns eher seltene) sog. "Elephantenbohne" - die Maragogipe (eine Varietät der Arabica-Bohne) enthält. Blends mit Maragogipe sind daher so selten, da sich die Bohne in der Größe enorm unterscheidet: sie ist ca. doppelt so groß wie typsiche Arabica oder Robusta-Bohnen. Solch eine Blend mit unterschiedlichen Bohnengrößen gut zu rösten, braucht - wie man sich vorstellen kann - einen extrem erfahrenen Röster.

Qualität eines Blends

Grundsätzlich ist zu sagen: Der Geschmack von Single Origin Kaffees und Blends mag unterschiedlich sein, muss sich qualitativ aber nicht unterscheiden! Es gibt eine Vielzahl hervorragender Blends. Es kommt auf den jeweiligen Geschmack, ja manchmal sogar einfach nur auf die Tagesverfassung an: manchmal liebe ich den köstlichen Estate-Coffee Kapim Branco von z. B. Süssmund Kaffee und an einem anderen Tag die hervorragend italienisch anmutende Milano-Blend von z. B. Suchan-Kaffee.

Herrlich sind sie alle! Wichtig ist dabei, zu wissen, woher der Kaffee kommt. Fragt den Händler oder Röster Eures Vertrauens. Ein guter Kaffeehändler kann diese Frage immer beantworten. Wenn mal einer nicht wissen sollte, woher der Kaffee stammt, dann eher Hände weg.

Kaffee im Supermarkt ist natürlich ausführlich beschriftet. Teilweise sehr blumig und verführerisch. Bedenkt dabei: je mehr Kaffeesorten einer Mischung beigefügt werden, desto schneller ähneln die Blends einander im Geschmack. So wird Kaffee austauschbar. Es geht der Eigengeschmack der einzelnen Kaffeesorten bei Blends leicht verloren.
 

Wie erkennt man also gute Kaffeequalität bei geschlossenen Kaffee-packungen?

  • Erstens: schaut auf die Röstart! Handelt es sich um eine Trommelröstung, dann ist das schon mal eine gute Voraussetzung! Seht Ihr bei italienischen Kaffees z. B. die magischen Wörter "tostatura lenta" (also: langsame Röstung), dann seid Ihr richtig. Von allem Anderen: Hände weg! Denn es handelt sich dann sicher um Industrieröstungen!.

  • Zweitens: schaut auf das Röst-Datum! Der Kaffeegeschmack ist meist optimal bis 6 Monate VOR dem angegebenen Ablaufdatum.

  • Drittens: Kaffeebohnenherkunft! Ist nicht eindeutig zuordenbar, woher die Bohnen der Blend kommen: Finger weg! (Denn das ist meist ein verstecktes Signal, dass Billigware untergemischt wurde). Das Bohnenfachgeschäft Eures Vertrauens kann Euch da sicherlich immer Auskunft geben! Und das ist das beste Zeichen.

  • Handelsart: schaut auf Hinweise wie Fair- oder Direct-Trade. Ist das gegeben, dann könnt ihr sicher sein, dass es sich um bessere Kaffeequalität handelt.

  • Der Preis als Orientierungshilfe: es mag banal klingen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Blick auf den Preis ein guter Ratgeber ist! Beim Kaffee gilt: Kostet das Kilo weniger als 15 Euro, dann würde ich eher sagen: "Hände weg!"


ACHTUNG:

Billiger Kaffee ist a) meist eine Industrieröstung und enthält b) oftmals versteckt Robusta-Bohnen sehr niederer Qualität (nicht ausgewiesen!). Zweiteres passiert ausschließlich zum Mittel der Kostenreduzierung. Denn in Blends fällt diese Beigabe rein optisch nur dem geschulten Fachmann auf. Und weil ja die meisten von uns keine Profi-Kaffeeverkoster mit dem perfekten Blick sind, gibt es wie oben gesagt ein einfaches Mittel: schaut auf den Preis - der ist ein guter Indikator.

Fazit

Ich persönlich liebe die Abwechslung. Und daher liebe ich auch Blends. Hochwertige versteht sich!
Ich halte es nicht mit den "Arabica-Fanatikern", die beinah - sorry für diese Ausdrucksweise - "tschihadistisch" nach Arabica-Single Origins suchen und eisern darauf bestehen, dass alles, was ge-"blendet" ist, wie Abfall zu behandeln sei.
Das mag teilweise "hip" sein, oder man hat es wo gehört und wiederholt es unreflektiert, aber lasst Euch sagen: die Kaffeevielfalt ist einfach nur herrlich!

Sich einer ausgezeichneten Blend zu verwehren ist wie wenn man sich eine gute Mahlzeit oder einen guten Tropfen Wein versagt, nur weil der nicht alle Zutaten vom selben Hersteller oder die Trauben vom gleichen Hang kommen. Das wäre ein Stückchen Leben nicht gekostet zu haben. Und das wollen wir natürlich keinesfalls! 😉

Also denkt dran: genießt alle Arten des guten Kaffees. Denn: #LifeIsTooShortForBadCoffee!

Euer Kaffeeliebhaber Patrick Schönberger, Euer "Kaffee-Pad"
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