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Kaffeeliebhaberei

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Was kann bei der Espressozubereitung schief gehen?

Wir alle lieben den "perfekten" Espresso - er ist so aromatisch, hat eine sensationelle Crema, ist geschmacklich vollmundig und bleibt lange am Gaumen. Eine Offenbarung!

Bei so manchem Kaffeehausbesuch muss man sich dann aber leider fragen: was ist da wohl schief gelaufen? Denn das schöne Bild, dass wir uns vom perfekten Espresso gezeichnet haben und das uns das Wasser vor lauter Vorfreude im Mund zusammenlaufen hat lassen, zerbröselt dort beim ersten Schluck wie altes Kaffeemehl.

Die Ursachen für schlechten Espresso

Die Gründe, warum Espresso oft nicht so schmeckt wie er soll, ist so vielzählig, wie es Kaffeevarietäten gibt. Hier der Versuch eines Überblicks der Ursachen. Er soll Euch helfen soll, künftig nur mehr besten Kaffee über Euren Gaumen zu lassen 😉.

Geht bei der Lagerung oder der Zubereitung was schief, dann erhält man meist diese 2 Arten von Espressi:

Überextrahierter Espresso

sieht aus wie folgt: dunkelbraun, kaum Crema (eher Schaum der schnell zum Tassenrand zieht). Wenig Aroma, geschmacklich bitter, holzig und astringent.

Unterextrahierter Espresso

sieht aus wie folgt: sehr helle, dünne Crema mit großen Blasen (neigt dazu, sich schnell aufzulösen). Wenig Aroma, wenig Geschmack und Körper.

Hier ein paar weitere Tipps, wie ihr die Ursachen typischer schlecht geratener Espressi beheben könnt:

Ich wünsch Euch mit diesen Tipps gutes Gelingen für die nächste Espresso-Zubereitung!
Euer Kaffeeliebhaber Patrick Schönberger, Euer "Kaffee-Pad"

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Österreicher lieben Kaffee

Egal wo ich hinkomme, man spricht gerne über Kaffee: 
Bei meinen geschätzten Geschäftspartnern Austausch mit unseren geschätzten Geschäftspartnern Suchan Kaffee, Espressokultur, Christian Kaiserseder - Anco, Franz Grünwald's Baristaschule und Andreas Dreier sowieso. Aber auch bei privaten oder öffentlichen Events, wo per se alles andere als Kaffee im Vordergrund steht wie z. b. bei Business Events, bei Familentreffen und sogar bei Fußballspielen. Auch bei Hochzeiten konnte ich bereits erleben, dass neben Braut und Bräutigam auch der Kaffee von großem Interesse sein kann ;)

Das freut mich natürlich. Und ich frage mich: warum ist das so?
Nach einiger Analyse komme ich zu dem Schluss: die Österreicher genießen einfach gerne. Das geht vom perfekten Schnitzel über die vielgeschätzte italienische Küche und typsiche österreichisch-böhmisch-ungarische Mehlspeisen hin zu den begleitenden Getränken: nicht umsonst erlebt der österreichische Wein stetig steigenden Zuspruch und holt mehr und mehr internationale Preise. Man krönt damit einen verdienten und außergewöhnlichen Moment.

Und so ist es auch mit dem Kaffee. Kaffee steht für Vieles: für Pause machen und sich belohnen, für Genießen, für einen netten Plausch mit den Nachbarn, als Begleiter zur Mehlspeise und passt auch perfekt zum Austausch unter Kollegen. Viele Familien-Traditionen werden bei Kaffee zelebriert, unzählige Bürotage damit gerettet und Kaffee hat in so manch schwerer Stunde den Moment erträglicher gemacht. Auch das eine oder andere Geheimnis wurde schon unter Kaffee-Begleitung gelüftet.

Und so steht für mich fest: Kaffee ist ein lebenslanger Begleiter. Einer, den ich keinesfalls missen möchte. Der Stunden versüßt und besondere Momente krönt.

Ihr Kaffeeliebhaber Patrick Schönberger, Ihr Kaffee Pad

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